Theaterbühne Zingsheim

Herzlich Willkommen!

Modenschau im Ochsenstall“ erst 2022

in Zingsheim


Die Komödie „Modenschau im Ochsenstall“, die die Theaterbühne Zingsheim bereits 2020 aufführen wollte, muss wegen Corona erneut ins nächste Jahr verschoben werden. 

Nach dem Ausfall der Aufführungen im vergangenen Jahr, waren die Akteure der Theaterbühne Zingsheim guter Dinge, dass dies im Herbst dieses Jahres möglich sein könnte.

Unser Ensemble bei den ersten Proben im Mai 2020


Nach reiflicher Überlegung müssen die Aufführungen auch in diesem Jahr corona bedingt ausfallen. Dies haben die Mitglieder der Theaterbühne einstimmig beschlossen. Dabei wurden sowohl die eigenen Interessen der Gruppe als auch die Rücksichtnahme auf die Besucher in die Entscheidungsfindung mit eingebunden.

Wenn auch die Inzidenzzahlen in Deutschland und NRW rückläufig sind, so ist aus Sicht der Theaterbühne eine Entwicklung im Herbst, z.B. nach Rückkehr vieler Tausend Urlauber, oder durch andere Mutationen, einer weiterhin nicht vorhandenen Herdenimmunität, nach wie vor fehlende Impfstoffe, auch für junge Menschen, nicht absehbar.

Ebenfalls nicht geklärt und absehbar sind die Voraussetzungen unter denen die Aufführungen im kalten Spätherbst Ende Oktober/ Anfang November möglich wären.

„Modenschau im Ochsenstall“ soll nunmehr im kommenden Jahr aufgeführt werden.

Die Mitglieder der Theaterbühne Zingsheim bitten alle Theaterfreunde um Verständnis für die getroffene Entscheidung.

Im kommenden Jahr sind die Aufführungen an folgenden Terminen vorgesehen:

Generalprobe am Donnerstag, 27. Okt. 2022

Aufführungen:

  • Freitag, 28.Okt..2022, 
  • Samstag, 29. Okt. 2022 und 
  • Sonntag 30. Okt. 2022, 

sowie

  • Freitag, 4. Nov. 2022, 
  • Samstag, 5. Nov. 2022 und 
  • Sonntag 6. Nov. 2022.

Die Theaterbühne Zingsheim wünscht all ihren Theaterfreunden aus Nah und Fern alles Gute, besonders Gesundheit und freut sich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Ihre Theaterbühne Zingsheim

Kontakt: Erich Schell

info@theaterbühne-zingsheim.de

www.theaterbühne-zingsheim.de

0178/3069161     




6 x „Chaos im Bestattungshaus“
in Zingsheim

Die Freunde und Besucher der Theaterbühne Zingsheim erlebten sechs mal die turbulente, rasante, schwarze Komödie

Chaos im Bestattungshaus

von Winnie Abel

an zwei Wochenenden, Ende Oktober und Anfang November, im Dorfgemeinschaftshaus in Zingsheim.

Das Bestattungshaus Speck steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Deshalb lässt sich der chronisch pessimistische Bestatter Gerd (Erich Schell) auf ein unmoralisches Angebot ein. Er ist bereit, für den Fabrikanten Udo Kemp (Peter Minnig) eine Beerdigung zu inszenieren – nur dass dieser gar nicht tot ist.
Der Lebemann möchte auf ungewöhnliche Weise von seiner reichen und verbitterten Frau Roswitha (Melanie Koster) loskommen und dabei noch eine Menge Geld mitnehmen.

Helfen soll ihm sein Speichel leckender Mitarbeiter Ludwig (Jürgen Hohn). Doch als plötzlich die Frau und die Geliebte von Udo im Bestattungshaus aufeinander treffen, Gerds lebenslustige Frau Verona (Beate Hochgürtel) den Gerichtsvollzieher (Christian Höwekamp) kurzerhand abfüllt, der unterwürfige Ludwig mit der Geliebten seines Chefs Hannah (Monika Krämer) durchbrennt und dann auch noch die lebende Leiche Udo plötzlich verschwindet, droht der unmoralische Plan vollends im Chaos zu versinken. Für weitere und ganz verwegene Verwirrung und Chaos sorgt dabei das „Gothic-Pärchen Paul (Stephan Schmitz) und Michaela (Sabrina Heinen), die in Gothickreisen auch Morgana genannt wird.

Eine rasante, schwarze Komödie mit urkomischen Charakteren, zum „totlachen“.

Chaos im Bestattungshaus: Rustikal aber sehr heimelig, die ersten Proben zum diesjährigen Dreiakter finden auf dem ehemaligen Heustall eines Mitspielers statt- Probenspass inbegriffen.

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Theaterbühne Zingsheim an Karneval raderdoll

Lag es daran, dass die Theaterbühne Zingsheim in diesem Jahr 33 Jahre alt wird, gegründet 1986? Lag es daran, dass mit Thomas Bey ein ehemaliger Mitspieler der Theaterbühne Zingsheim Prinz Karneval war? Oder war es den Akteuren einfach danach, noch mal so richtig zu feiern. Wahrscheinlich war es von allem etwas.

Erich Schell und Beate Hochgürtel auf der Großen Dorfsitzung

Jedenfalls hauten die Mitglieder der Theaterbühne in der Session 2018/2019 der KG Zengshemer Klevbotze richtig auf den Putz. 

Angefangen von der Sessionseröffnung, Proklamation, Kindersitzung, Party am Weiberdonnerstag, Prunksitzung und Rosenmontagszug wurden alle Veranstaltungen reichlich besucht und auch daran teilgenommen.

Höhepunkte waren sicher der Auftritt von Beate Hochgürtel und Erich Schell mit ihrem Sketch „Ene Termin em Amtsjericht“ in der Karnevalssitzung im Dorfsaal am Karnevalssamstag und die Teilnahme mit einer 12 köpfigen Fussgruppe und Gefährt am gemeindlichen Rosenmontagszug in Zingsheim.

Neben reichlich Wurfmaterial wurde von der, in ihrem Äußeren an die Zeit Ludwigs des XVI. erinnernde, Theaterfußgruppe ein eigens gefertigter und mit "www.Theaterbühne-Zingsheim.de" versehener Kugelschreiben den Jecken am Zugrand in die Hände gedrückt.

 

Am Ende bleibt das Fazit: Ne, wat wor dat schööön!!!

Der verschwundene Eber auf „fränkisch“

 

Die Theatergruppe des KCK Winterhausen mit den angereisten Akteuren aus Zingsheim

Nach den überaus erfolgreichen fünf Aufführungen der lustigen Komödie „Der verschwundene Eber“ im Herbst 2018 durch die Theaterbühne Zingsheim im Dorfsaal in Zingsheim erfuhren die Akteure von Aufführungen des gleichen Stückes in Winterhausen in Franken, Nähe Würzburg.

Gemütliches Beisammensein nach der Vorstellung

Spontan entschieden sich mehrere Mitglieder der Theaterbühne Zingsheim den Theaterfreunden in Winterhausen einen Besuch zu ihren Aufführungen abzustatten. Nicht ohne Neugierde, wie die dortige Theatergruppe des KCK Winterhausen den "Verschwundenen Eber" inszenieren würde.

Überwältigt vom freundlichen Empfang der Winterhausener Theaterfreunde erlebten die Zingsheimer aus der Eifel eine schmissige und überzeugende Aufführung des Verschwundenen Ebers auf fränkisch.

Nach einem „langen Theaterabend“ unter Theaterfreunden und einer Übernachtung in einem gemütlichen Hotel, allerdings im benachbarten Sommerhausen, ging es wieder heim nach Zingsheim.

Gespannt darf man sein, ob es in diesem Jahr einen Gegenbesuch der Winterhausener zu den Theateraufführungen in Zingsheim geben wird.