Theaterbühne Zingsheim

Herzlich Willkommen!

Leider keine Aufführungen der Theaterbühne Zingsheim in diesem Jahr

Die Komödie „Modenschau im Ochsenstall“ kommt jetzt

2021 zu Aufführung

Die in diesem Jahr vorgesehenen Aufführungen der Theaterbühne Zingsheim müssen leider wegen Corona ausfallen.

Eigentlich hätte alles so ablaufen sollen wie in den vielen Jahren zuvor. Hätte. Das Ensemble der Spielerinnen und Spieler der Theaterbühne Zingsheim für dieses Jahr stand im Frühjahr fest. Passend zu den Akteuren wurden, wie jedes Jahr, viele Theaterstücke gelesen – und es wurde auch eine schmissige Komödie gefunden.

Modenschau im Ochsenstall“ von Jonas Jetten sollte im Spätherbst Ende Oktober und Anfang November im Dorfgemeinschaftshaus in Zingsheim aufgeführt werden.

Und dann kam Corona.

Doch trotz Corona wurden die Rollen verteilt und mehrere Male im Garten unter Einhaltung der Abstandsregeln geprobt.

Die aktuelle Entwicklung und die vielen Unwägbarkeiten und Unsicherheiten in Zusammenhang mit der Coronakrise haben die Mitglieder der Theaterbühne Zingsheim schweren Herzens veranlasst die Aufführungen in diesem Jahr abzusagen.

Dies auch in Verantwortung gegenüber unserem treuen Publikum und uns selbst und unseren Familien gegenüber.

Doch trotzt allem gilt es den Blick jetzt nach vorne zu richten.

Auf die für dieses Jahr zur Aufführung vorgesehene Komödie „Modenschau im Ochsenstall“ dürfen sich die Zuschauer nun im nächsten Jahr freuen.

Die sechs Aufführungstermine können sich bereits jetzt vorgemerkt werden:

29., 30., 31. Oktober 2021 sowie 5., 6., 7. November 2021

Generalprobe am 28.10.2021.


Die Theaterbühne Zingsheim grüßt alle Theaterfreunde. Bleiben sie gesund!

Auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.


Stephan I. (Schmitz) führt die Zengseme Jecken durch die Session

                   

Prinz Stephan I. regiert die Jecken der Zengsemer Klevbotze

                   

Was für eine faustdicke Überraschung auf der Prinzenproklamation am 4. Januar 2020 der Zengseme Klevbotze. Kein Tipp, aber auch wirklich keiner aus der Gerüchteküche, wer denn nun die diesjährige Tollität sein könne, stimmte.

Prinz Stephan I. beim Einzug

Unter dem tosenden Jubel der Jecken im brechendvollen Saal des Zingsheimer Dorfgemeinschaftshauses hielt Prinz Stephan I. Einzug in seine Hofburg.

Der zentrale Punkt seiner „Regierungserklärung“ für die bevorstehende Session lag auf der Bedeutung der Heimat, gerade in der heutigen Zeit.

Und so war es auch nicht verwunderlich, dass er sein diesjähriges Motto kurz und trefflich ausrief:

Os Heimat, os Zengsem.

Stephan Schmitz ist ein waschechter Zingsheimer und in Zingsheim bestens bekannt und verwurzelt.

Stephan Schmitz als Gothic Paul Speck an der Seite von Sabrina Heinen und Peter Minnig in "Chaos im Bestattungshaus"

So ist er seit geraumer Zeit Lektor in den Gottesdiensten der Pfarrkirche St. Peter in seinem Heimatort, aktiver Akteur bei den Zingsheimer Junggesellen und im letzten Jahr glänzte er zum 2. mal als Mitspieler der Theaterbühne Zingsheim als Sohn Paul des Bestatters Gerd Speck in der schwarzen Komödie „Chaos im Bestattungshaus“.

Stephan I. mit seinem Prinzenführer Jürgen Hohn

Wir gratulieren Prinz Stephan I. von Herzen und wünschen ihm mit seinem Prinzenführer Jürgen Hohn, ebenfalls fester Bestandteil des Theaterensembles und dem gesamten Gefolge der Zengseme Klevbotze eine erfolgreiche Session und vell Spass an d`r Freud.

Und das sind die Termine unseres Karnevalsprinzen Stephan I. mit seinem Gefolge an den tollen Tagen, zu dem alle Jecken herzlich eingeladen sind:

Sonntag, 16.02.2019, ab 15:11 Uhr - Kindersitzung

Donnerstag, 20.02.1019, ab 9:11 Uhr - Möhnenfrühstück

Donnerstag, 20.02.1019, ab 13:00 Uhr - Weiberdonnerstags-Party

Samstag, 22.02.2019, ab 20:11 Uhr - Große Dorfsitzung

Rosenmontag, 24.02.2020, 14:11 Uhr - Großer Gemeindeumzug in Marmagen,

anschl. ab ca. 15:30 Uhr After Zoch-Party im Dorfgemeinschaftshaus in Zingsheim


Mit dreimol Zengsem Alaaf


Theaterbühne Zingsheim


6 x „Chaos im Bestattungshaus“
in Zingsheim

Die Freunde und Besucher der Theaterbühne Zingsheim erlebten sechs mal die turbulente, rasante, schwarze Komödie

Chaos im Bestattungshaus

von Winnie Abel

an zwei Wochenenden, Ende Oktober und Anfang November, im Dorfgemeinschaftshaus in Zingsheim.

Das Bestattungshaus Speck steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Deshalb lässt sich der chronisch pessimistische Bestatter Gerd (Erich Schell) auf ein unmoralisches Angebot ein. Er ist bereit, für den Fabrikanten Udo Kemp (Peter Minnig) eine Beerdigung zu inszenieren – nur dass dieser gar nicht tot ist.
Der Lebemann möchte auf ungewöhnliche Weise von seiner reichen und verbitterten Frau Roswitha (Melanie Koster) loskommen und dabei noch eine Menge Geld mitnehmen.

Helfen soll ihm sein Speichel leckender Mitarbeiter Ludwig (Jürgen Hohn). Doch als plötzlich die Frau und die Geliebte von Udo im Bestattungshaus aufeinander treffen, Gerds lebenslustige Frau Verona (Beate Hochgürtel) den Gerichtsvollzieher (Christian Höwekamp) kurzerhand abfüllt, der unterwürfige Ludwig mit der Geliebten seines Chefs Hannah (Monika Krämer) durchbrennt und dann auch noch die lebende Leiche Udo plötzlich verschwindet, droht der unmoralische Plan vollends im Chaos zu versinken. Für weitere und ganz verwegene Verwirrung und Chaos sorgt dabei das „Gothic-Pärchen Paul (Stephan Schmitz) und Michaela (Sabrina Heinen), die in Gothickreisen auch Morgana genannt wird.

Eine rasante, schwarze Komödie mit urkomischen Charakteren, zum „totlachen“.

Chaos im Bestattungshaus: Rustikal aber sehr heimelig, die ersten Proben zum diesjährigen Dreiakter finden auf dem ehemaligen Heustall eines Mitspielers statt- Probenspass inbegriffen.

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Theaterbühne Zingsheim an Karneval raderdoll

Lag es daran, dass die Theaterbühne Zingsheim in diesem Jahr 33 Jahre alt wird, gegründet 1986? Lag es daran, dass mit Thomas Bey ein ehemaliger Mitspieler der Theaterbühne Zingsheim Prinz Karneval war? Oder war es den Akteuren einfach danach, noch mal so richtig zu feiern. Wahrscheinlich war es von allem etwas.

Erich Schell und Beate Hochgürtel auf der Großen Dorfsitzung

Jedenfalls hauten die Mitglieder der Theaterbühne in der Session 2018/2019 der KG Zengshemer Klevbotze richtig auf den Putz. 

Angefangen von der Sessionseröffnung, Proklamation, Kindersitzung, Party am Weiberdonnerstag, Prunksitzung und Rosenmontagszug wurden alle Veranstaltungen reichlich besucht und auch daran teilgenommen.

Höhepunkte waren sicher der Auftritt von Beate Hochgürtel und Erich Schell mit ihrem Sketch „Ene Termin em Amtsjericht“ in der Karnevalssitzung im Dorfsaal am Karnevalssamstag und die Teilnahme mit einer 12 köpfigen Fussgruppe und Gefährt am gemeindlichen Rosenmontagszug in Zingsheim.

Neben reichlich Wurfmaterial wurde von der, in ihrem Äußeren an die Zeit Ludwigs des XVI. erinnernde, Theaterfußgruppe ein eigens gefertigter und mit "www.Theaterbühne-Zingsheim.de" versehener Kugelschreiben den Jecken am Zugrand in die Hände gedrückt.

 

Am Ende bleibt das Fazit: Ne, wat wor dat schööön!!!

Der verschwundene Eber auf „fränkisch“

 

Die Theatergruppe des KCK Winterhausen mit den angereisten Akteuren aus Zingsheim

Nach den überaus erfolgreichen fünf Aufführungen der lustigen Komödie „Der verschwundene Eber“ im Herbst 2018 durch die Theaterbühne Zingsheim im Dorfsaal in Zingsheim erfuhren die Akteure von Aufführungen des gleichen Stückes in Winterhausen in Franken, Nähe Würzburg.

Gemütliches Beisammensein nach der Vorstellung

Spontan entschieden sich mehrere Mitglieder der Theaterbühne Zingsheim den Theaterfreunden in Winterhausen einen Besuch zu ihren Aufführungen abzustatten. Nicht ohne Neugierde, wie die dortige Theatergruppe des KCK Winterhausen den "Verschwundenen Eber" inszenieren würde.

Überwältigt vom freundlichen Empfang der Winterhausener Theaterfreunde erlebten die Zingsheimer aus der Eifel eine schmissige und überzeugende Aufführung des Verschwundenen Ebers auf fränkisch.

Nach einem „langen Theaterabend“ unter Theaterfreunden und einer Übernachtung in einem gemütlichen Hotel, allerdings im benachbarten Sommerhausen, ging es wieder heim nach Zingsheim.

Gespannt darf man sein, ob es in diesem Jahr einen Gegenbesuch der Winterhausener zu den Theateraufführungen in Zingsheim geben wird.